Garabandal 1961

Sans Sebastin de Garabandal, Spanien im Gebirge nähe Santander

18. Juni Beginn der Erscheinungen mit Donner und einem Engel mit hellblauem langen Gewand, mit weitgeöffneten hellrosa flammenden Flügeln und großer Machtausstrahlung. Vom 19. bis  28. Erscheinungen des Engels und am 29. eine zweizeilige Tafel.
1. Juli teilt seinen Namen mit
 Erzengel Michael und kündigt das Kommen der seligsten  Jungfrau Gottesmutter Maria an, die die Tafel erklären werde.
2. Juli erste Marienerscheinung gegen 18 Uhr Weißes Kleid, lichtblauer Mantel, Diadem mit goldenen Sternen über kastanienbraunem Haar, ca. 18 Jahre alt, rechte Hand Skapulier mit breitem Band, linke Hand das wenige Monate alte Jesuskind, aufrecht sitzend, blaßblaues Kleid. Rechts und links begleitet von zwei lichtblau bekleidete Engel, einer Michael. Rechts über Maria auf einem rotfeurigen Quarat ein leuchtendes Dreieck mit hellstrahlendem Auge, rings um das Dreieck Schriftzeichen. S407
4. Juli 18 Uhr „Madonna vom Berge Karmel“ Rosenkranz mit Gesetz. Bleibt in Gott und auch in mir! S.408
Opfer bringen, Buße tun, allerheiligstes Sakrament oft besuchen, gut sein, zur Vermeidung des Strafgerichtes, was Maria für die Menschen vermeiden will

Wir sollen viele Opfer bringen, viel Buße tun, oft die Eucharistie feiern, und gut sein. Sonst droht Strafgericht. S.409


Vgl. https://www.garabandal-zentrum.de/

© Oliver Heise 2024